Lifelogging: das Meeting

2018, Video, HD, Ton, 7:19 min

 

Die Arbeit  „Lifelogging: Das Meeting“ beschäftigt sich mit Fragen der zeitgenössischen medialen Vermittlung, Inszenierung und Herstellung des Selbst, am Beispiel der Figur eines Vloggers. Ausgehend von Andreas Reckwitz‘ Begriff der performativen Authentizität und mit Blick auf die Rolle der kollektiven Autorschaft von Creator und Community, stellt „Lifelogging: Das Meeting“ eine inszenierte Selbstnarration dar, die sich mit ihren eigenen Mitteln befragt und den Raum des Möglichen dabei künstlerisch-spekulativ erweitert.

 

Benedikt Kuhn, Jasper Westhaus Lifelogging: das Meeting

Benedikt Kuhn, Jasper Westhaus Lifelogging: das Meeting

 

Benedikt Kuhn, geboren 1994 in Heidelberg, studiert am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und Philosophie an der Universität Leipzig. Er arbeitet in verschiedenen Medien, zuletzt wurde sein Dramentext „xxx orca“ in Kooperation mit Studierenden der HMT Leipzig als Multimedia- Performance inszeniert.

Jasper Westhaus, geboren 1996, studiert am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und Medienkunst an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Er arbeitet an der Verschiebung literarischer Texte in ein interdisziplinäres Feld. Zuletzt erschien sein Essay “Durch Bilder gehen. Baecay with the other“ in der Edit 74.