Video- und Medienkunst Festival: Die Geschichte

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Alle Jahre wieder

Die Kuratoren Christoph von Löw und Andreas Greulich haben mit vkunst frankfurt eine regelmäßig stattfindende Plattform für internationale Medienkünstlerinnen und -künstler geschaffen, die Raum bietet für Projektionen, interaktive Installationen und animierte Computerkunst.

vkunst frankfurt debütierte 2009 mit vorwiegend lokalen Positionen und hat sich seither zur festen Größe im Frankfurter Ausstellungsgeschehen entwickelt.

Schon von Beginn an  bespielen die ausgewählten Arbeiten der Künstler mittels Rückprojektionen die Schaufenster der gastgebenden Galerien und Ladenlokale und machen so nach Einbruch der Dunkelheit die Fahrgasse zur „Ausstellungshalle ohne Dach“.

In den vergangenen Jahren waren u.a. Christoph Girardet, Carsten Nicolai, Tobias Rehberger sowie Anna Hepp, Johanna Reich, Max Hattler und Anuk Miladinovic Teil von vkunst.

2018 haben mehr als 400 nationale und internationale Künstlerinnen und Künstler eine Bewerbung eingereicht. Daraus wurden letztendlich etwas mehr als 20 Positionen für die Ausstellung im Mai ausgewählt. Facettenreich bilden sie einen Querschnitt unterschiedlicher Herangehensweisen an das diesjährige Leitmotiv „Mein neues Ich“.

Neu in diesem Jahr ist die Einführung der Sektion „We like it“. Hier werden die Arbeiten von 15 Künstlerinnen und Künstlern aus zehn Jahren vkunst frankfurt erneut gezeigt, die den Kuratoren, besonders am Herzen liegen.

 

 

 

V-Kunst 2010
2010

„Schein & Zeit“

V-Kunst 2011
2011

„La vie en général“

V-Kunst 2012
2012

„Neue Klarheit“

V-Kunst 2013
2013

„Wherever you are“

V-Kunst 2014
2014

„Mon amie, l'image“

V-Kunst 2015
2015

„Ich bleibe“